Corona-Info aktuell

Aufhebung der Quarantäne - 2022.08.01

Mit 1. August wurde die Quarantäne aufgehoben. Es werden keine Bescheide mehr ausgestellt. Stattdessen gelten Verkehrsbeschränkungen.

Für das Assistenzpersonal ist ab heute Folgendes zu beachten:

  • Es ist weiterhin der Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (3G) erforderlich. Wer kein gültiges Impf- oder Genesenheistszertifikat hat, muss sich testen. Die Gültigkeit der Tests ist unverändert:
    • PCR-Test für 72 Stunden ab Abnahme
    • ein Antigentest, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst ist, für 24 Stunden ab Abnahme.
  • Bei einem positiven SARS-CoV-2-Testergebnis sind jedenfalls alle Auftraggeber*innen und die Pflegebegleitung zu informieren. Es treten Verkehrsbeschränkungen laut Verordnung in Kraft.
  • Die Verkehrsbeschränkungen enden, wenn
    • binnen 48 Stunden mit einem molekularbiologischen Test (PCR-Test) bestätigt wird, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt,
    • frühestens nach 5 Tagen ein CT-Wert ≥ 30 mit einem Test nachgewiesen wird,
    • 10 Tage vergangen sind.
  • Wer nach einem positiven Test keine Krankheitssymptome hat, soll möglichst für die Dauer der Verkehrsbeschränkungen keine Assistenzdienste leisten! Optional ist eine Krankmeldung mit dem Hausarzt abzuklären.
    Eine Dienstverrichtung bei Auftraggeber*innen darf nur im Notfall und nur auf ausdrücklichen Wunsch der Auftraggeberin oder des Auftraggebers erbracht werden. Die Pflegebegleitung muss umgehend informiert werden! Dabei ist jedenfalls durchgehend eine FFP2-Maske korrekt zu tragen, solange ein physischer Kontakt zu Auftraggeber*innen oder zu anderen Personen besteht. Weitere Schutzmaßnahmen können durch die Pflegebegleitung festgelegt werden.

  • Wer Krankheitssymptome hat, bleibt bitte zu Hause und meldet sich krank. Das ist bei Covid-19 telefonisch beim Hausarzt möglich.

  • Alle Krankmeldungen müssen unbedingt im Büro bekannt gegeben werden. Dabei kann das Onlineformular im internen Bereich der Website verwendet werden.

Wenn Assistenzdienste bei Auftraggeber*innen erbracht werden sollen, die positiv auf Covid-19 getestet sind, ist die Pflegebegleitung zur Abklärung der Situation und Festlegungen der Schutzmaßnahmen umgehend zu informieren.

Kontakt Pflegebegleitung DGKP Gernot Larsen: 0664 / 9691963

Vielen Dank für Ihr/dein verantwortungsvolles Mitwirken!

 

Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr - 2022.07.26

Für Erbringer mobiler Pflege- und Betreuungsdienste ist nach wie vor ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (früher 3-G) vorgeschrieben. Einen Überblick, welche Möglichkeiten es dafür gibt und jeweilige Gültigkeitsdauer wird auf dieser Seite des Landes Oö. dargestellt.

Aktuelle Testmöglichkeiten in Oberösterreich.

Maskenpflicht aufgehoben, Testpflicht bleibt - 2022.06.01

Mit 1. Juni 2022 ist nach der 1. Novelle der 2. Covid-Basismaßnahmenverordnung, in der Persönlichen Assistenz die Maskenpflicht aufgehoben!

Weiterhin ist jedoch ein 3-G-Nachweis vorgeschrieben. Das bedeutet, für den Dienstantritt ist erforderlich:

  • entweder ein gültiges Impfzertifikat,
  • ein aufrechten "Genesenenstatus"
  • oder einen PCR-Test für 72 Stunden ab Abnahme bzw. ein Antigentest, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst ist, für 24 Stunden ab Abnahme.  

Teambesprechung in Präsenz wieder möglich - 2022.04.29

Es können ab sofort wieder Teambesprechungen in Präsenz durchgeführt werden. Dabei ist wichtig, eine FFP2-Maske durchgehend und korrekt zu tragen. Bitte auf Händedesinfektion vor und nach der Besprechung nicht vergessen.

Keine Änderung in der Persönlichen Assistenz - 2022.04.15

Ab 16.04.2022 tritt die 2. Covid-19 Basismaßnahmenverordnung in Kraft. Für die Persönliche Assistenz ändert sich dadurch nur wenig. Voraussetzung für die Dienstverrichtung ist nach wie vor ein gültiges Impfzertifikat (Die Gültigkeit der 3.-Impfung (Booster) wurde auf 365 Tage verlängert.), ein aufrechter Genesenenstatus oder ein gültiger Test, der eingetragen sein muss. Sogenannte Wohnzimmertest gelten nicht.

Darüber hinaus ist bei Kontakt zu den Auftraggeber*innen nach wie vor eine FFP-2-Maske zu tragen.

Quarantäne: Verdienstentgang geltend machen

Um bei eine Quarantäne einen Verdienstentgang geltend machen zu können, ist für Persönliche Assistentinnen und Assistenten im Freien Dienstvertrag oder im Anstellungsverhältnis zwingend ein schriftlicher Bescheid notwendig. Wer nur mündlich bzw. telefonisch aufgefordert wird, nicht arbeiten zu gehen, oder aus Sicherheitsgründen selbst in Quarantäne bleibt, hat keine Möglichkeit einen Verdienstentgang geltend zu machen.

Wer im Freien Dienstvertrag beschäftig ist und mittels Bescheid in Quarantäne geschickt (abgesondert) wird, kann seinen Verdienstentgang bei jener Behörde geltend machen, welche den Bescheid ausgestellt hat (in der Regel eine Bezirkshauptmannschaft oder ein Magistrat). Der betreffende Erlass des BMSGPK kann hier nachgelesen werden. Dazu gibt es ein Berechnungstool (kann mit LibreOffice bearbeitet werden) und erläuternde Beispiele zum Berechnungsformular. Die genaue Vorgangsweise muss direkt  mit der jeweiligen Behörde geklärt werden.