Corona-Info aktuell

Teambesprechungen - 2021.11.24

Wir ersuchen Auftraggeberinnen und Auftraggeber, sowie alle Persönlichen Assistentinnen und Assistenten, Teambesprechungen möglichst über ZOOM oder auch per Telefonkonferenz abzuhalten. Teambesprechungen sind nur unter Beteiligung der Auftraggeberinnen bzw. Auftraggeber möglich.

FFP2-Pflicht - 2021.11.16

Nach der 3. Oö. COVID-19-Maßnahmenbegleitverordnung 2021 gilt für mobile Hilfsdienste, also auch für Persönliche Assistenz, dass unabhängig vom Impf- bzw. Teststatus von allen Persönlichen Assistenten/innen eine FFP2-Maske zu tragen ist.

Appell an geimpfte Persönliche Assistentinnen und Assistenten - 2021.11.12

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen ist klar zu erkennen, dass gegen Covid-19 geimpfte Personen sich mit dem Virus ebenfalls so stark infizieren können, dass sie für andere ansteckend sind oder auch selbst erkranken können. Alle geimpften Persönlichen Assistentinnen und Assistenten werden deshalb eindringlich ersucht, möglichst PCR-Testungen durchzuführen, wie sie für Nicht-Geimpfte vorgeschrieben sind.

Neue Verordnung ab 15.11.2021 - 2021.11.10

Ab 15.11.2021 (!) ist anstelle des 3G-Nachweises ein 2G-Nachweis erforderlich. In geschlossenen Räumen ist bei Kundenkontakt weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne 2G-Nachweis können alternativ einen negativen PCR-Test vorweisen, dessen Abnahme maximal 72 Stunden zurückliegen darf. Bei unmittelbarem
Kundenkontakt ist in diesem Fall eine FFP2-Maske zu tragen.

Weiter FFP2-Pflicht in der Persönlichen Assistenz - 2021.02.08

Persönliche Assistentinnen und Assistenten sollen sich bis 48 Stunden vor Dienstbeginn testen lassen, wenn es ihnen möglich ist und eines der kostenlosen Testangebote nutzen. Neben den öffentlichen Teststraßen kann man sich ab heute bei vielen Apotheken kostenlos testen lassen. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
Das Tragen einer FFP2-Maske ist während des ganzen Assistenzdienstes, wenn man mit der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber zusammen ist, verpflichtend.

Quarantäne: Verdienstentgang geltend machen

Um bei eine Quarantäne einen Verdienstentgang geltend machen zu können, ist für Persönliche Assistentinnen und Assistenten im Freien Dienstvertrag oder im Anstellungsverhältnis zwingend ein schriftlicher Bescheid notwendig. Wer nur mündlich bzw. telefonisch aufgefordert wird, nicht arbeiten zu gehen, oder aus Sicherheitsgründen selbst in Quarantäne bleibt, hat keine Möglichkeit einen Verdienstentgang geltend zu machen.

Wer im Freien Dienstvertrag beschäftig ist und mittels Bescheid in Quarantäne geschickt (abgesondert) wird, kann seinen Verdienstentgang bei jener Behörde geltend machen, welche den Bescheid ausgestellt hat (in der Regel eine Bezirkshauptmannschaft oder ein Magistrat). Der betreffende Erlass des BMSGPK kann hier nachgelesen werden. Dazu gibt es ein Berechnungstool (kann mit LibreOffice bearbeitet werden) und erläuternde Beispiele zum Berechnungsformular. Die genaue Vorgangsweise muss direkt  mit der jeweiligen Behörde geklärt werden.